Hexebieschter  Schopfheim 2016 e.V.
 


Über uns: Das sind wir ...


 
Gegründet am 20. Februar 2016 


Idee: Erol Jahns, Alexandra Jahns, Christian Sieder

Gründungsmitglieder: Erol Jahns, Alexandra Jahns, Ilona Jahns, Nadine Meier, Christian Sieder, Bianca Montag


Der Verein Hexebieschter Schopfheim 2016 e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Er sieht seinen Zweck in der Förderung, Erhaltung und Pflege der Fasnacht in Schopfheim.


Allgemeine Informationen
Hexebieschter Schopfheim 2016 e.V.
Christian Sieder (1.Vorstand)
Postfach 1138
79641 Schopfheim

Registergericht Freiburg i. Breisgau
Vereinsregister 701478

Kontakt: 1.vorstand@hexebieschter.de


Unser Ambigramm besteht aus mehr als 32 verschiedenen Schriftarten und kann auch auf dem Kopf gelesen werden. Es ist das Symbol der Hexebieschter. Durch unsere beiden Vereinsfarben schwarz-grün und schwarz-pink ist es unverwechselbar.

Gegründet unter Freunden, verdammt von den Hexenzirkeln und verbrüdert mit der Unterwelt!

 

Die Legende der Hexebieschter Schopfheim

Vor etlichen hundert Sonnenzyklen lebte eine weise alte Zauberin in einer verfallenen Hütte im Wald. Sie war unglaublich mächtig und die Menschen kamen von allen Teilen des Landes um ihre Künste in Anspruch zu nehmen.
Doch sie war sehr alt und wusste, dass ihr nicht mehr viele Sonnenzyklen bleiben würden, ehe sie stirbt. Sie hatte keine Nachkommen und der Gedanke, dass da niemand war, der ihr Vermächtnis weiterführen würde, machte sie langsam aber sicher verrückt. Egal, was sie auch probierte – sie fand einfach keinen Weg, das Alter aufzuhalten.
So stieß sie eines Tages in einem uralten Buch auf ein Ritual, das ihr ewiges Leben schenken konnte. Sie musste dafür nur einen Pakt mit einem Dämon schließen. Es gab nur eine Bedingung: junge, hübsche Frauen zu finden, die bereit waren, ihm für ihren Herzenswunsch ihre Seelen zu verkaufen, damit er seinen Kult weiterführen konnte.
So ging sie also diesen Seelenpakt mit dem Dämon ein, denn es war ihr Herzenswunsch, ihr Vermächtnis weiterzuführen und ewig zu leben.
Es dauerte nicht lange, und eine junge wunderschöne Frau stand vor ihrer Tür. Sie war todunglücklich, denn trotz ihrer Schönheit wollte der Mann, den sie begehrte, nichts von ihr wissen. „Ehrwürdige Zauberin, gibt es denn keinen Trank oder ein Ritual mit dem ich die Gunst meines Liebsten gewinnen könnte?“, sprach sie verzweifelt. „Nun... es gibt da etwas...“, antwortete die Alte geheimnisvoll. „Sag, mein Kind, wie wichtig ist dir dieser Wunsch? Was, bist du bereit, dafür zu tun?“ „Alles!“, stieß die junge Frau aufgeregt hervor. „Es gibt nichts, was ich mir mehr wünsche.“ „Dann werde ich dir helfen.“, säuselte die Alte. „Alles, was ich von dir brauche, sind drei Tropfen deines Blutes.“ Die junge Frau willigte ohne groß zu überlegen ein, denn was waren schon drei Tropfen Blut im Tausch gegen die Gunst des Mannes, den sie so sehr begehrte? Die Alte vermischte das Blut der jungen Frau mit drei Tropfen ihres Blutes. Zusammen mit etwas von dem Elixier, das der Dämon sie zu brauen gelehrt hatte, gab sie es in einen Becher. Zuerst reichte sie ihn der jungen Frau und wies sie an, einen großen Schluck davon zu nehmen. Danach nahm sie einen Schluck.
Nur wenige Lidschläge später, begannen sich die Frauen zu verändern.
Während die rechte Gesichtshälfte der Alten langsam schöner und jünger wurde, wurde die Linke der jungen immer älter und runzeliger. Sie begann zu zerfallen und Löcher bildeten sich in ihrer einst so makellosen glatten Haut.
„Was geschieht mit mir?“, schrie die junge Frau hysterisch. „Das ist der Preis für den Pakt, den du eingegangen bist, meine Liebe.“, klärte die Alte sie mit einem dämonischen Grinsen auf. „Aber so werde ich niemals das Herz meines Angebeteten erobern!“, schluchzte die junge Frau. „Was glaubst du wohl, was passiert, wenn man so töricht ist, zu versprechen alles zu tun, nur um das Herz eines Mannes zu erobern? Aber das spielt jetzt ohnehin keine Rolle mehr für dich. Du musst niemandem mehr gefallen außer unserem Meister.“ „Ich... ich habe es verstanden!“, stammelte die Junge. „Es wird mir eine Lehre sein. Ich will das alles nicht mehr. Bitte, macht es wieder rückgängig.“ „Dafür ist es zu spät. Du hast den Seelenpakt bereits mit deinem Blut besiegelt. Sei lieber dankbar, dass dir seine Gunst zuteil wurde. Du hast große Macht bekommen und wirst ewig Leben. Du bist nun meine Schwester im Bunde - ein Hexebiescht. Fühle dich geehrt.“
Und so fügte sich die junge Frau ihrem Schicksal und schwor, es jeder Frau gleichzutun, die genauso töricht sein würde, wie sie es war...

 
 
 
 
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